Räume Geheimnisse 

Saal der Äbtissin

Das zeremonielle Herz des Schlosses, einst Ort bedeutender Begegnungen und Entscheidungen.
Das gotische Kreuzrippengewölbe und die romanischen Doppelfenster bewahren bis heute den Geist vergangener Würde.

Grundmauern der Gotthardskapelle

In den Gärten treten die Überreste der romanischen Kapelle aus dem 12. Jahrhundert hervor. Heute beherbergen sie die Installation „Und immer wieder geht die Sonne auf …“ des Duos SCHWARZENFELD. Feine goldene Röhren zeichnen die verlorene Form nach und lassen sie wie Lichtstrahlen in den Himmel wachsen – ein Spiel aus Perspektive, Raum und Sonnenlauf.

Grundmauer der Vigiliuskapelle

Der älteste Kern der Burg aus dem 10. Jahrhundert. Vom Innenhof aus betrachtet, erzählen ihre Fundamente in Schichten aus Stein von über vierhundert Jahren Wandel.

Die Gärten

Siebzehn Gärten umgeben das Schloss, jeder mit eigener Identität. Vom Apothekergarten mit Heilkräutern bis zum Rosengarten erzählt jeder Ort von Jahreszeiten, Düften und Erinnerungen. Heimische Pflanzen begegnen alten Sorten – im Einklang mit dem ursprünglichen Felsboden.

Kirche und Krypta

Aus dem 11. Jahrhundert stammend, bewahren sie kostbare Spuren der ursprünglichen Architektur: Apsiden, Kirchenschiff, Steinmauern und Fragmente von Fresken. Die Krypta von 1030 tritt als stiller Zeuge einer fernen Zeit hervor.

Die Fresken

Versteckt im Schloss haben Wandmalereien des 11. und 12. Jahrhunderts als Fragmente von Farbe und Erinnerung überdauert.
Heute sind sie Teil der Ästhetik des Hauses – stille Zeugen des einstigen Klosters.

Die Stuben

Im Herzen des Schlosses reihen sich Räume, die einst dem täglichen Leben dienten: die Residenzstube mit ihrer kunstvoll geschnitzten Decke,
die die Siegel und Signaturen der Äbtissinnen trägt, und die Jungfernstube – Ort des Lernens, Stickens und Gebets.

Heute leben hier die kulinarischen Ideen des Schlosses weiter – in bewahrter Intimität.

Book now | Jetzt Buchen