In den Bergen
Vom Schloss aus folgt der Blick den Linien der Dolomiten, die sich mit jeder Jahreszeit verändern. Hier, wo sich die Täler treffen, wird Bewegung selbst zum Maß der Zeit.
Wenn der Schnee schmilzt, zeigt das Tal seine leuchtendste Seite. Licht fällt durch die großen Fenster des Schlosses und lädt ein, in eine Landschaft einzutauchen, die ihre Farbe wechselt: blühende Wälder, weite Täler, Wege, die nur darauf warten, gegangen zu werden.
Zu Fuß, mit dem Rad, auf dem Wasser oder über den Gipfeln – jeder Horizont wird zum nächsten Ziel.
Vom Schloss aus winden sich die Wege durch die Wälder oberhalb von St. Lorenzen, steigen die Hänge in Richtung Pfalzen hinauf oder führen zu den Erdpyramiden von Percha – Naturskulpturen, geformt über Jahrtausende. Eine Reise, die in der Stille einsamer Lichtungen und alpiner Seen endet, zwischen Wildtieren und dem Duft von Kiefer, Lavendel und Harz.
Im Sommer ist das Wasser die Seele dieser Landschaft – eine ständige Präsenz, die von den Gletschern bis ins Tal fließt, durch Seen, Flüsse und Wasserfälle. Im Antholzertal, bekannt als das Blaue Tal, empfangen die alpinen Seen in ihren kobaltblauen Schattierungen mit stiller Tiefe. Weiter östlich, im Ahrntal, entfalten die Wasserfälle von Reinbach eine andere Energie: kinetisch, eindrucksvoll, erlebbar entlang des Franziskusweges.
Das Pustertal ist der ideale Boden für alle, die das Rad als Weg zur Freiheit verstehen. Von den technischen Single Trails im Bikepark Kronplatz bis zu den flachen Routen durch Bruneck und St. Vigil: Jede Strecke führt mitten durch die kulinarische Kultur der Region, durch lokale Traditionen, durch die Geometrie der Dolomitengrate.
Am Fuß des Kronplatzes fügt sich der Golfclub Pustertal selbstverständlich in die Berglandschaft ein: ein Neun-Loch-Platz, auf dem technische Präzision auf die Erhabenheit der Dolomiten trifft. Gäste des Schlosses genießen freien Eintritt und unbegrenztes Spiel während der gesamten Öffnungszeit des Clubs, mit Greenfee inklusive im Aufenthalt*.
*Es fällt lediglich eine Buchungsgebühr von € 12 an.
In den Dolomiten bedeutet ein Perspektivwechsel, der Schwerkraft zu trotzen. Von den Hängen bei Sand in Taufers oder am Kronplatz nimmt man Anlauf, spürt den Puls steigen und vertraut sich den Aufwinden an. Der Flug zeigt die Bergketten in einer unerwarteten Form: von oben öffnet sich das Tal lautlos unter den Füßen. Begleitet von erfahrenen Piloten oder auf eigene Faust – für alle, die den Himmel bereits kennen.
photo credits @kronplatz.com
Wohlbefinden findet seine reinste Form in der Stille des Waldes. Zwischen jahrhundertealten Fichten und Zirbenkiefern rund um das Schloss wird das Eintauchen in den Wald zu einem bewussten Dialog mit der Natur. Moos unter den Füßen, harzige Düfte in der Luft, eine Ruhe, die Körper und Geist wieder durchdringt: Der Wald wirkt wie ein natürlicher Rückzugsort für die Sinne – ein vollkommen nachhaltiger Moment der Erholung.
Das Schloss liegt am Schnittpunkt schneebedeckter Täler, die sich bis zum Horizont erstrecken: ein Ausgangspunkt für alle, die den Nervenkitzel der Gipfel suchen – oder die Stille der Wälder in der Höhe. Ein Tor zu einem riesigen Naturraum, in dem jede Spur möglich wird.
Am Grat innehalten, kurz die kalte Luft spüren, dann hinunterfahren. Nur wenige Minuten vom Schloss entfernt liegt der Kronplatz – das Herz des alpinen Skisports der Region: 120 Pistenkilometer, zwölf verschiedene Routen, Teil von Dolomiti Superski, dem größten Skiverbund der Welt. Neben den Pisten warten Museen wie das LUMEN und das Reinhold Messner Mountain Museum sowie kulinarische Erlebnisse auf hohem Niveau – Sport trifft auf Genuss und Kultur, mitten in den Bergen.
photo credits @kronplatz.com
Wenn die Seen zufrieren und die Dörfer sich in Weiß hüllen, wird die Berglandschaft zum gemeinsamen Spielplatz. Eisbahnen unter freiem Himmel, Rodelpartien mit dem Schlitten oder auf präparierten Bahnen, Pferdeschlittenfahrten durch verschneite Landschaften: Der Schnee hält für jedes Alter etwas bereit.
Das Pustertal bietet ein Netz präparierter Wege für jeden Schritt – von anspruchsvollen Touren für erfahrene Wanderer bis zu ruhigen Spaziergängen durch Nadelwälder. Die weiße Stille der Berglandschaft verstärkt jede Empfindung: die klare Luft, die Ruhe, das diffuse Licht am Horizont.
Einst erfunden, um dem Tiefschnee zu trotzen, sind Schneeschuhe heute das Mittel, um die verborgensten Orte der Berge zu erreichen. Rund um das Schloss gibt es zahlreiche Routen – von der Wanderung zu den Pervalle-Bädern in Olang bis zur Überquerung zwischen Luttkofel und Durakofel im Antholzertal. Jenseits der markierten Wege liegt eine Landschaft ohne Spuren, in der die Berge eine andere Sprache sprechen: leiser, tiefer.
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